Archive for the ‘Wundersam’ Category

Im Schutz des Drachen

Mittwoch, August 19th, 2009

Nein, Sorgen machen müssen wir uns nicht. Peking steht im Schutz des Drachen, der seine Schwingen majestätisch über uns ausbreitet. Vor fünf Minuten hat er sich gezeigt, als er der Sonne nach flog.
Ein seltener Anblick in der zumeist wolkenlosen Hauptstadt. Und leider nur per Handy-Kamera festgehalten.
Trotzdem beruhigend zu wissen, dass er da ist.

Dragen above Beijing

30min Weltuntergang

Dienstag, Juni 16th, 2009

Das ist mal was neues. Da geht doch tatsächlich gegen 11 Uhr vormittags die Sonne unter. Zumindest vom reinen Lichtverhältnis her. Knapp 20 min später ist es zappenduster und man darf die Ankunft von Ba’al, Hadad, Thor oder eines anderen Mitglieds des Kreises der spirituellen Umgebungsrührer erleben.Wettermacht in Peking 1

30min dauert das fein abgestimmte Spektakel, das aus Dunkelkammer Blitzbude und aus Staub Wasserlachen zaubert. Ich nehme jeglich leichtfertig dahingeredeten Smalltalk, ‘Peking hätte keinen Regen’ zurück. Die wissen schon, wie das geht. Nur hauen sie es einem komprimiert in erwähnter halbstündiger Session um die Ohren. Dabei knallt es, das selbst das chinesische Neujahr dagegen wie Erbsenpistolengeböller wirkt.

Wetter in PekingMan blickt in besorgte Gesichter, hat doch am vergangenen Sonntag ein heftiger Hagelsturm in der Anhui Provinz 14 Menschenleben auf dem Gewisschen gehabt und über 200 Verletzte hinterlassen. Einen Tag zuvor wurden zwei Wanderer auf der großen Mauer vom Blitz erschlagen. Dessen grell leuchtenden Verwandten enladen sich ohrenbetäubend deutlich irgendwo in dieser Millionenstadt und man hofft, Büro und Heim mögen verschont bleiben. In Deutschland gibt es die berüchtigten Herbststürme, aber die erscheinen einem angesichts dieses Weltuntergangs beinahe harmlos.

Als kurze Zeit später der Himmel unschuldig pfeifend wieder normal aussieht, darf man viele lustige neue Seen und Bäche bewundern, die das Stadtbild zieren. Und eine weitere Stunde später ist die Hälfte schon wieder weggetrocknet.

Das spinnt, das Chinesenwetter.

Wetter in Peking

Ich fühl mich gar so gelb – Ein Märchen

Mittwoch, April 22nd, 2009

visa

Druckfrisch und fingerabdruckfrei liegt sie vor mir, die ‘Alien Work Permit’. Zugegeben, eine wirkliche Überraschung ist es nicht, dass man mich hierzulande als ‘Alien’ bezeichnet. Ein wenig ausserirdisch fühle ich mich in der Tat. Und sogar die Augen sind größer als beim durchschnittlichen Erdenbewohner um mich herum.

Dieses aber nun mit Brief und Siegel bestätigt –und genehmigt– zu bekommen, ist schon eine Freude. Die lange Odyssee nach dem großen Z ist somit voraussichtlich für die nächsten 12 Monate pausiert. Welch herrliche Herrlichkeit. Zur Freude aller werde ich eben jene ‘Reise nach Z’ einmal zum Besten geben. Damit wird dieser Beitrag der längste, den der Blog bislang zu Gesicht bekommen hat. Also bitte einen Kaffee holen, die Kekse bereit legen und mit aufgerissenen Augen die Novelle verschmökern.

Wir schreiben den 11. September 2008.

Ein geschichtsträchtiges Datum.

Während die Welt nach Westen blickt, um den Amerikanern beim Abschluss des verflixten siebten Jahres nach 9/11/2001 zur Seite zu stehen, drängelt sich eine Kurznachricht aus Osten durch das Internet. Vorbei an zahllosen Hubs und Switches, Proxyservern und Mainframes landet sie direkt auf meinem Monitor und erblickt das sonnige Herbstwetter Hamburgs. Diese Nachricht hat lebensverändernde Qualität. Es ist die Einladung zu einem Job ein wenig östlich von Rahlstedt – in Peking.

Da dies ein Blog über China ist, weiss eh jeder, wie die Geschichte weiter geht. Nur so viel sei gesagt: Die Mitteilung kam zur rechten Zeit. Und nach ausgiebigem Abwägen von Für und Wider tickerte nach 1,3256 Sekunden auch meine Zusage auf gleichem Weg auf die andere Seite der Weltkugel.

Zweieinhalb Monate waren für den Auslandseinsatz angesetzt. Eine Zeitspanne, für die man nicht sehr viel in Bewegung bringen muss. Eine Wohnung und ein Auto können zehn Wochen lang auf sich selbst acht geben, Freunden darf man noch getrost ein ‘bis bald’ zurufen und nicht einmal die Zeitung muss man abbestellen, denn die liest man in unserer Generation sowieso nur noch online.

Flugs ein paar Passbilder gemacht und zusammen mit dem kleinen roten Buch (wir sprechen hier trotz Themennähe nicht von Maos Werken) in die treuen Hände der Bewilligungsstempler gegeben. Diese verzieren den Existenznachweis sogleich mit lustigen Stempeln und Aufklebern und los kanns gehen.

EUDer Europäer ist hier ja ein wenig verwöhnt, benötigt er doch in seinem Gehege praktisch niemals derart offiziell anerkannte Fortbewegungserlaubnis.

Dieses winzige Detail soll uns in unserer Geschichte noch einige Male zu denken geben. Denn wer die Problemlosigkeit des Genzübergangs nach Frankreich oder Grossbritanniens gewohnt ist, der tut sich mit allem schwer, was nun folgen soll.

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Ihr seid doch alle Schnarchnasen

Freitag, Januar 16th, 2009

Ob in der U-Bahn, dem Klo, dem Grünstreifen auf der Strasse, der Bank der Sportumkleide oder im Büro: Kein Platz ist dem Chinesen zu abstrakt oder seltsam, um ihn nicht als Ruhestatt zu missbrauchen.

Man stelle sich in Deutschland einmal folgende Situation vor: Dienstag, 13:00 Uhr, von nebenan schmettert der Kollege ein fröhliches “Mahlzeit” durch den Raum und steht auffordernd in der Tür. Mit Sack und Pack geht die gemeinsame Reise dann gen probiotischer Currywurst. Bier ist ja nicht, also bestellt man züchtig eine Apfelschorle, Cola, Wasser oder enthält sich gleich ganz, weil ‘die verdienen immer an den Getränken’.

Mit dickem Bauch und viel Gezeter über Job, Kunden und Vorgesetzte geht es nach dem kulinarischen Erlebnis dann wieder in Richtung Knechtschuppen. Gerade hat man sich auf Herrn Meier eingeschossen, dessen demonstrative Langsamkeit ausreichend Lästerstoff für die gesamte Woche bieten würde, da fällt der Blick geradewegs auf eben diesen Herren. Aausgestreckt liegt er auf zwei Stühlen und schnarcht munter vor sich hin.

An diese Stelle unterbrechen wir das Kopfkino einmal, um die philosophische Frage aufzustellen, ob nicht jeder in seiner Mittagspause tun kann, was er will. Und doch drängt sich eine gänzlich andere Frage ungeduldig in den Mittelpunkt: Wie lange von diesem Moment bis zum Personalgespräch mit Herrn Dr. Klöbner? Mein Tipp: Unter drei Tage.

Wenden wir uns nun also voller Spannung den Gegebenheiten diesseits der Vernunftsgrenze zu und beäugen gemeinsam das nebenstehende Bild:

Dieses zeigt ungestellt und ungeschönt ein eben solches Szenario aus unserem Büro, das hierzulande als vollkommen unspektakulär und korrekt wahrgenommen wird. Wie gesagt – Kein Platz und keine Haltung ist zu seltsam und man behält sich das Recht zum Schlafen zu jeder Tageszeit vor. Na dann gute Nacht, ihr Schlafmützen.

Herr Li gibt Gas

Freitag, Januar 9th, 2009

Mein guter Schatten, der Herr Li, ist noch viel besser, als ich jemals gedacht hätte. Da haben wir nun letzte Woche endlich die Website des neuen BMW 7er gelauncht, an der wir seit längerer Zeit rumwerkeln und erst jetzt fällt es mir wie Blech vom Himmel: Bereits in der Konzeptionsphase dieser Limousine muss mein cleverer Freund ganz vorne mit von der Partie gewesen sein, um bei der Vorbereitung der Website omnipräsent sein zu können.

Aber der geneigte Rätselrater darf sich selbst auf dem nebenstehenden Bild davon überzeugen. Da habe ich es die ganze Zeit vor Augen gehabt und doch nicht gesehen…

Mein lieber Herr Li, sie haben mächtig was auf der Reispfanne, das muss man schon zugeben.

Der heimliche Christo

Mittwoch, Dezember 24th, 2008

Verplant sind sie. Nein, diesesmal geht es nicht um die Chinesen, sondern um ihre Flora. Man möchte meinen, nach Reichstag, Central Park und anderen Vermummungen hätten Christo und Jeanne-Claude nun den ganz großen Eilanden den Rücken zugekehrt und sich um ganz kleine Inseln gekümmert – den Grüninseln Pekings.

Akkurat umrandet, eingetütet und abgepackt sieht man dieser Tage die Büsche und Bäume (nicht).

Aber es ist weder Kunst noch florale Schüchternheit, sondern einzig der Schutz vor Kälte. Das erscheint im ersten Moment arg übertrieben – wer um alles in der Welt verplant denn unzählige Kilometer Gestrüpp, nur weil man keine Badehose mehr anziehen kann?

Nachdem sich aber vergangenes Wochenende das Thermometer bei -15°C wieder einmal als Schockfroster Deluxe verdingte, schwant dem warmduschenden Westler, dass etwas dran sein könnte, an dem Gummischutz. Sollte möglicherweise doch etwas an der Warnung der Kollegen dran sein? “Im Januar kannst Du nicht bei Wind um eine Hausecke gehen, sondern musst warten, bis es abflaut” heisst es. Da könnte dann in der Tat mal das Wetter der Grund für den allseits gefürchteten Gesichtsverlust sein.

Wedel-Omas mit Trommelzug

Sonntag, Dezember 14th, 2008

Über Mangel an ausdrucksbegeisterten Aktivgruppen kann man sich in Peking wahrlich nicht beklagen. Wir durften schon Tango und Walzer tanzende Zeitgenossen erleben. Heute nun eine verwandte Gattung: Die Wedeloma.

Sie ist der Prototyp der Rave-Schnitte, und ihre Loveparade ist klein, aber wesentlich fundierter als Dr. Mottes Hüpfzug.

Die Wedeloma nimmt ihren Job ernst. Vertreibt sie böse Geister? Nervige Touris? Versucht sie mit ihrem windigen Treiben die Chaostheorie zu begründen? Übt sie für die Weltmeisterschaft der Cheerleader oder ist dies die fortgeführte Abchlussveranstaltung der olympischen Spiele? Wir wissen nicht viel über die Beweggründe der textilbewegenden Tanzerscheinung. Aber wir befinden sie für gut und können nur zum mitmachen auffordern. Denn: wer rastet, der rostet. Auch bei trockener Luft. Und eins und zwei…

Wedelomas – Das Video

Zum Wochenende in den Supermarkt

Freitag, Oktober 31st, 2008

“Voll bepackt mit tollen Sachen, die das Leben schöner machen, …” — der Supermarkt ist Quell der Freude, Wegbereiter fürs Wochenende und Spender leiblichen Wohls.

So zumindest kennt man die Rewes, Spars und Edekas unserer Breiten- und Längengrade. Seit meiner Kindertage habe ich den Supermarkt immer als Ort der Versuchung wahrgenommen, in dem man sich bremsen muss, um nicht zu sehr zur Kasse gebeten zu werden, weil der Hunger wieder einmal mit shoppen war.

Mit dieser Einstellung betritt der geneigte Westler den Food-Bereich eines hiesigen Lebensmittelhändlers und staunt nicht schlecht und kommt aus diesem auch bei weitem nicht so schnell wieder heraus wie aus dem Laden selbst.

Und dabei fängt alles noch sehr verheissungsvoll an: Auf chinesisch direktem Weg muss man zum Eingang nur vorher eine Etage Rolltreppe nach unten fahren, planlos rumlaufen, wieder eine Etage nach unten roller, den versteckten Eingang finden, einmal quer durch den Laden laufen und am Ende der Hygieneabteilung wieder eine Rolltreppe nach oben tuckern. Dann ist man auch schon da. Hoffentlich hat man an den Wagen gedacht, sonst muss man sich durch einen Indoor-Bazaar kämpfen, wieder eine Rolltreppe nach oben rödeln, aussen um die Frontseite des Gebäudes joggen, drinnen erneut zwei Rolltreppen runter, jetzt weiss man das ja, dann einmal quer durch den Laden auf der Suche nach den Einkaufswagen, wieder umdrehen, zurück auf halbem Weg einfach jemandem einen klauen… der Rest ist bekannt.

Auf dem von mir “Rolltreppe der Versuchung” getauften Schnarchband tuckert man dann MIT Wagen bei 1km/h solange an Chips- und Kekstüten vorbei, bis man, oben angelagt, völlig wahnsinnig drei bis elf dieser Dinger an sich gerissen hat und nur von Glück sagen kann, dass der Rest des Ladens einem den Heisshunger wieder austreibt:

Es gibt keine Wursttheke. Keinen Aufschnitt, nix mit Nutella. Margarine Fehlanzeige, Tomatensuppe is nich, Paprika, Gurke und dergleichen Exotisches such ich noch. Sehr einfach zu bekommen ist auf der anderen Seite alles mögliche in getrockneter Form. Auch Dinge, die man eigentlich gar nicht trocknen kann. Und wer lebendiges Essen mag, wir hier vom kleinsten Fisch bis zur Schildkröte fündig. Es gibt Köpfe, Füße, Schwabbeliges, Gnubbeliges, Dinge mit Stacheln, mit Noppen, mit Frisur oder ohne, mit Flossen, Schuppen, Augen. Sogar plattgefahrene Enten.

Und von einer Gattung gibt es einfach endlos viel: “Dinge, die ich nicht kenne, 600″. Und so ist meine Ausbeute bis heute nur ein 5L Kanister Quellwasser, ein Block Butter, 6 Weissbrotkringel und eine Erbeermarmelade. (Haltbar bis 07/2008, womit sie die frischeste im ganzen Regal war). Mein Kühlschrank schüttelt noch immer mit dem Eisfach.

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Die konspirativen Walzertänzer

Dienstag, Oktober 28th, 2008

Sie tauchen abends vor den großen Hochhäusern und auf weiten Plazas auf. Sie versammeln sich, für den Kick, für den Augenblick. Und sie tanzen. Walzer, Tango, Cha-Cha. Laut hallt ihre Musik wider von den stummen steinernen Zeugen ihrer Tat.
Sie sind die Tanzgangs Pekings, eine Oase klassischen Lebensgefühls; der glimmende Funken Emotionalität in einer Stadt, die den Wandel liebt, sich dem Fortschritt verschrieben hat und für Menschlichkeit nicht bremst.

Ist es Zufall, dass man sie nicht fotografieren kann? Der mobile Ballsaal wandelt sich augenblicklich zu einer Gruppe diffus umherstehender Passanten, sobald man bereit ist, den Auslöser zu drücken. Und wenn sie weiter tanzen, steht jemand vor der Linse, ist die Speicherkarte voll oder streikt die Kamera. Vielleicht ist dies ein Abbild ihrer Tat, denn ein Gefühl lässt sich nunmal nicht festhalten, sondern nur leben. Und so verschwinden sie auch sehr bald wieder dorthin, von wo sie gekommen sind, um an einem anderen Tag an einem anderen Ort wieder aufzutauchen. Es gibt Dinge, die muss man nicht weiter verstehen.

Sind Sie nicht der Dings, na Sie wissen schon?

Mittwoch, Oktober 15th, 2008

Heute früh bei meinem Starbuck’s des verlorengegangen Vertrauens von Gegenüber wurde ich von einer, sagen wir recht klassisch aussehenden Amerikanerin angesprochen. Hier der Einfachheit halber gleich in der deutschen Synchronfassung:

“Entschuldigung, aber ich habe die ganze Zeit überlegt, ob Sie nicht dieser Schauspieler sind, der manchmal bei Desperate Housewives als Gast auftritt. Das sind Sie nicht, oder doch? Und wenn ja, dann tut es mir wirklich leid, dass mir Ihr Name nicht einfällt”.

Nein, sorry, bin ich nicht. Weiss leider auch nicht einmal, wen Sie meinen. Entschuldigung, guten Tag noch.

Ja, ein tolles Land, dieses China. Wirklich. Hier gefällt es mir.

(Deutsch) Die Sache mit den schwulen Jungs

Mittwoch, Oktober 15th, 2008

Man weiss das ja: In asiatischen Ländern wird gerne sehr bildhaft kommuniziert. Die Neigung dazu wird ja bereits in den Schriftzeichen deutlich, die wie Malerei daher kommen. Zudem soll es wohl sicherstellen, dass der Sprache nicht mächtige Ausländer zumindest in Ansätzen verstehen, was gemeint sein könnte.

Hier allerdings erschweren leider kulturellbedingte Wahrnehmungsunterschiede das Verständnis. Nehmen wir nur einmal das hier abgebildete Airconditiongerät, zweifach vorhanden in meiner Suite.

Was will uns die Firma damit sagen? Klimaanlagen sind homophil? Wer runterkühlt muss ein warmer Bruder sein? Kinder, zieht euch aus? Der leicht verstrahlte Blick der beiden kleinen Kollegen tut sein übriges, um der Fantasie freien Lauf zu lassen. Sven würde jetzt wohl sowas sagen wie ‘Der achterlichen Backbordkabine ist leicht warm’.

Aber was soll man von einem Land erwarten, in dem alles so knuffig verstanden wird, dass sich selbst die Polizei eher als Darsteller in einem Manga-Comic sieht, denn als Authorität?

Dieses hier abgebildete Plakat beweist, dass die Jungs und Mädels (bislang allerings noch keine einzige Frau in Uniform entdeckt) vom Revier nebenan ganz töfte Aufpasser sind. Man erkennt es an deren großen unschuldigen Augen. Die Bösewichter tragen hier nämlich alle Sonnenbrillen oder schwarze Balken über der Nase, wie man sieht.

Dass die bösen Taten mit dem tapferen Personal überklebt wurden, lässt für mich darauf schliessen, dass die abgebildeten Taten lückelos aufgeklärt wurden. Weiter so!